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Konsolidierung der IT-Infrastruktur spart Kosten: Es wird nur ein Computer für mehrere Betriebssysteme benötigt. Durch die Bereitstellung mehrerer Betriebssysteme z.B. auf einem Server für Clients (Remote Desktop, RDP) kann auf aufwendige Arbeitsplatzcomputer verzichtet werden. Durch die breite Palette der von VirtualBox unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme sind keine Systemgrenzen gesetzt. Die Multilingualität von VirtualBox vereinfacht den Einsatz: eine Version für 26 Sprachen.
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Einfacheres Management der IT-Infrastruktur spart Zeit und Ausfälle: Als virtuelle Maschine können Betriebssysteme einfacher portiert, als Snapshot vollständig gesichert, schnell zurückgesetzt und neu aufgesetzt werden. Die höhere Sicherheit, die z.B. durch VirtualBox' unveränderliche virtuelle Maschinen erreicht werden kann, minimiert zudem das Risiko durch Schadsoftware.
VirtualBox – für eine rundum höhere Betriebssystem-Verfügbarkeit.
Merkmale:
VirtualBox
Snapshot-Funktion
Sukzessive Snapshots anlegen und so den gesamten System- und Datenzustand virtueller Maschinen sichern und diese jederzeit wiederherstellen.
Volle Netzwerkanbindung
...bei zahlreichen Optionen: Einfach die Netzwerkanbindung des Host nutzen und die virtuelle Maschine in einem automatisch per DHCP eingerichteten privaten Netzwerk betreiben, eine eigene Netzwerkschnittstelle auf dem Host anlegen und im Brigding-Modus nutzen oder nur mit anderen virtuellen Maschinen kommunizieren.
Integrierter RDP-Server
Anstatt virtuelle Maschinen über das GUI direkt auf einem Host zu öffnen und an diesem zu arbeiten, gestattet es der integrierte VRDP-Zugriff, auf virtuelle Maschinen von Thin Clients aus zuzugreifen. Auf Thin-Clients kann mittels eines einfachen RDP-Clients mit der virtuellen Maschine gearbeitet werden. VirtualBox stellt auch eine verschlüsselte RDP-Übertragung bereit.
Entfernte USB-Geräte über RDP nutzen
An den Thin Clients können auch USB-Geräte angeschlossen und in die virtuelle Maschine eingebunden werden, sofern der eingesetzte RDP-Client USB-Unterstützung bietet.
Verwaltungsmodul für virtuelle Festplatten
Über ein zentrales Verwaltungsmodul haben Sie den vollen Überblick und die Kontrolle über alle virtuellen Festplatten und virtuellen Maschinen, die mit Virtual-Box genutzt werden können. Auch das Löschen ganzer virtueller Festplatten geschieht über das Verwaltungsmodul.
Verschiedene Benutzerschnittstellen
VirtualBox ist konfigurierbar, administrierbar und ausführbar sowohl über die GUI auf dem Host selbst als auch über die Konsole. Dies ermöglicht die Verwaltung von VirtualBox und der virtuellen Festplatten über den Administrator und gestattet es, VirtualBox ganz ohne GUI auszuführen und die graphische Ausgabe des virtuellen Deskops ganz über den integrierten RDP-Server laufen zu lassen und an Thin Clients zu arbeiten.
Desktop-Integration
Gast- und Host-System sind auf der Desktopoberfläche z.B. über Uhr- und Maus-Synchronisation integriert, trotz Trennung der Betriebssysteme. Dies erlaubt eine nahtlose Bedienung. Des weiteren stehen mehrere Ansichtsmodi zur Verfügung, z.B. Bildschirmgesamtansicht.
Zugriff auf gemeinsame Daten
Von Gast- und Host-System aus können auf gemeinsame Daten über gemeinsam genutzte Ordner zugegriffen werden. Diese müssen zuvor freigegeben werden.
Unterstützung von VMware-Images
Gute Kompatibilität: Auch VMware-Images (VMDK-Format) können mit VirtualBox geöffnet und genutzt werden. Dadurch steht eine breite Palette an Virtual Appliances sofort zur Verfügung.
Sichere virtuelle Festplatten
Virtuelle Festplatten können z.B. bei gemeinsamer Nutzung als unveränderliche Festplatten betrieben werden: Jede Änderung daran während einer Session ist nur temporär. Eine neue Session beginnt dann stets mit dem einmal erstellten sicheren Image. Das erhöht die Sicherheit gerade auch bei gemeinsamer Nutzung von virtuellen Maschinen.
Automatische Anmeldung in virtuellen Windows-Maschinen
VirtualBox unterstützt die automatische Anmeldung bei virtuellen Windows-Maschinen über die Windows Graphical Identification and Authentication (GINA).
Multilingual
VirtualBox kann in 26 Sprachen installiert werden. Das vergrößert das Einsatzspektrum in internationalen Unternehmen und vereinfacht das Administrieren: eine Version für alle Sprachen.
Features:
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Multiplattform-Virtualisierungslösung für Windows, Mac OS X und Linux
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mögl. Gastbetriebssysteme: DOS, Windows XP/ Vista, Linux, Solaris, FreeBSD, OpenBSD, OS/2
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volle Netzwerkanbindung an den Host
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nahtlose Desktop-Integration
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Zugriff von Host und Gast auf gemeinsame Daten (Shared Folders)
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VMware-Images (VMDK) nutzen
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Snapshot-Funktion
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unveränderliche virtuelle Festplatten für höhere Sicherheit
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Integrierter RDP-Server für Übertragung an Thin Clients, inkl. USB-Unterstützung
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iSCSI-, USB-, ACPI-, PXE-, CD/DVD-Unterstützung, serielle Schnittstellen
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bis zu 32 virtuelle Festplatten pro virtueller Maschine (SATAInterface)
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volle Konfigurierbarkeit und Programmkontrolle auch über die Konsole
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Verwaltungsmodul für alle virtuellen Festplatten
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multilingual (26 Sprachen)
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ausführliches dt. Handbuch (PDF)
Systemvoraussetzungen:
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Windows: XP, Server 2003, Vista (32-bit und 64-bit)
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Mac: OS X (alle Versionen auf Intel-Hardware)
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Linux (32-bit und 64-bit): Debian 3.1/4.0/5.0, Fedora Core 7/8/9, Redhat Enterprise Linux 4/5, Suse Enterprise Server 10.1, Ubuntu 6.06/7.10/8.04, u.a.
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Solaris 10, OpenSolaris 2008
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Intel-kompatibler Prozessor mit oder ohne Virtualisierungsunterstützung (VT-x, AMD-V)
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100 MB freier Festplattenspeicher
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weiterer Festplattenspeicher für virtuelle Maschinen