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Microsoft Office 365


Grundprinzipien der Microsoft-Lizenzierung


Im Gegensatz zu physischen Gegenständen wie Autos, Fernsehgeräten, Telefonen etc. erwerben Sie bei Software nicht das Eigentum an der Software. Sie erwerben das Nutzungsrecht die Software entsprechend der Bestimmungen des Lizenzvertrages einzusetzen und zu nutzen.

Software ist wie ein Film, ein Buch oder Musikstück geistiges Eigentum. Geistiges Eigentum ist das Ergebnis literarischer, künstlerischer und wissenschaftlicher Arbeit und steht unter dem besonderen Schutz des internationalen Urheberrechts.

Was ist eine Software Lizenz?

Eine Softwarelizenz gibt dem Lizenznehmer das Recht, die Software entsprechend der Bestimmungen des Lizenzvertrags einzusetzen und zu nutzen.

Je nach Lizenztyp können damit die Nutzungsrechte an einer Software variieren. OEM Lizenzen haben sogenannte eingeschränkte Nutzungsrechte, welche aber für eine Basislizenzierung i.d.R. oft, aber nicht immer ausreichend sind. Wenn Sie eine Softwarelizenz erwerben, müssen Sie zunächst die Bestimmungen des Lizenzvertrags akzeptieren, um die Software nutzen zu können. Diese Lizenzverträge für Einzelplatzlizenzen werden Endbenutzer-Lizenzvertrag (End User License Agreement, EULA) oder auch einfach Software-Lizenzbestimmungen genannt. Im Gegensatz zu OEM Lizenzen beinhalten Volumenlizenzen sogenannte erweiterte Nutzungsrechte mit vielen Mehrwerten wie Downgrade, Re-Imaging, Virtualisierung, usw.

Software Lizenzen geben nicht zwingend ein zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht. Sogenannte Miet-/Abonnementlizenzen sind zeitlich beschränkt und berechtigen den Lizenznehmer dazu, die Software nur für den im Vertrag definierten Zeitraum einzusetzen und zu nutzen.

Software Lizenzen mieten oder kaufen?


Bis vor wenigen Jahren war es noch üblich, Software, oder besser gesagt Software-Lizenzen, einfach zu kaufen. Und dann gehörten sie einem. Doch seit dem Strategiewechsel vieler Softwarehersteller kann man mittlerweile zahlreiche Produkte auch einfach für einen bestimmten Zeitraum mieten. Aber lohnt sich das wirklich? Spätestens vor Ihrem nächsten Einkauf müssen Sie sich mit dieser Frage auseinandersetzen.

Für den Software-Nutzer geht es auch um die Aktualität der Software. Im Rahmen der Miet-Laufzeit hat er in der Regel Anrecht auf jedes Update. Budget für den Kauf von Updatelizenzen muss also nicht eingeplant werden. Dadurch gehören auch Kompatibilitätsprobleme mit neuer Hardware der Vergangenheit an. Oft enthält das Mietmodell auch Anwendersupport, sodass Probleme schnell behoben werden können.

Für den Einkäufer/die Buchhaltung bedeuten jährlich anfallende Kosten maximale Planbarkeit. Geringe Anfangsinvestitionen, geringere Kapitalbindungskosten und sofortige steuerliche Abzugsfähigkeit sind weitere Punkte, die für die Miete von Software sprechen. Im Gegensatz zu teuren Kauflizenzen müssen Sie Mietlizenzen nicht im Anlagevermögen verbuchen.

Für den Administrator/Lizenzmanager bedeuten Mietlizenzen auf User-Basis eine leichtere Skalierbarkeit, ein Höchstmaß an Flexibilität und eine stets korrekte Compliance in Bezug auf Software Asset Management.

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Software Asset Management

Mehr Kontrolle über Ihre IT Ressourcen

Software Asset Management (SAM) ist ein anerkanntes Verfahren zur Verwaltung und Optimierung der IT-Assets Ihres Unternehmens. Die Durchführung von SAM schützt Ihre Softwareinvestitionen und hilft Ihnen dabei, zu identifizieren, welche Software wo läuft und ob die Softwarebestände in Ihrem Unternehmen effizient genutzt werden.

Wobei SAM Ihnen helfen kann:
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